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Archiv der Kategorie FC Bayern

In München setzt Lieberknecht auf Ruhe und Erfahrung

Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig steht heute bei Bayern II unter Zugzwang

“Wir wollen den Fluch beenden”, sagt Torsten Lieberknecht. Heute von 19 Uhr an muss der Trainer des Fußball-Drittligisten Eintracht Braunschweig mit seiner Mannschaft beim FC Bayern München II antreten.

Zweimal trafen beide Teams bisher aufeinander. Beide Male gewann die Elf von Trainer Hermann Gerland. Zuletzt im Drittligaspiel im August mit 1:0 im Eintracht-Stadion. Das erste Aufeinandertreffen, im November 2004 im DFB-Pokal-Achtelfinale, entschieden die Bayern mit 3:2 für sich. Paolo Guerrero hatte damals drei Tore für die Münchner erzielt. Lieberknecht saß damals auf der Eintracht-Auswechselbank. Heute soll, geht es nach den Wünschen des 35-Jährigen, die erfolglose Zeit der Braunschweiger gegen Bayern II enden.

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Alle Trainer tippen auf FC Bayern als Meister

Dem Höhenflug von Herbstmeister 1899 Hoffenheim zum Trotz - die Meisterschale wird nach einhelliger Meinung aller 18 Bundesliga-Trainer auch in diesem Jahr wieder in der Vitrine des FC Bayern München landen.

In einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa legten sich alle 18 Trainer eindeutig auf den Rekordmeister als abermaligen Titelträger am Ende der 46. Saison fest. Auch wenn die grandiose Hinrunde von Aufsteiger Hoffenheim den Fußball-Lehrern größten Respekt abnötigt, trauen sie der Elf von Ralf Rangnick den Durchmarsch zur deutschen Meisterschaft dann doch nicht zu. Zumal der mit 18 Treffern überragende 1899-Torjäger Vedad Ibisevic (Kreuzband- Operation) in der gesamten Rückrunde nicht zur Verfügung steht.

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Köln legt im Ringen um Podolski nach

Im Millionen-Poker um Nationalstürmer Lukas Podolski wird die Rückkehr des «verlorenen Sohnes» zum Bundesliga- Aufsteiger 1. FC Köln immer wahrscheinlicher.

«Die Kölner haben sich noch einmal bewegt», berichtete Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vom deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München in der Tageszeitung «tz» und stellte eine baldige Einigung in Aussicht. «Das Ganze sieht gut aus. Ich bin zuversichtlich, dass das klappt.» Der Branchenführer fordert für seinen Angreifer eine Ablösesumme von zehn Millionen Euro.

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Ribéry gibt Bayern keine Garantie bis 2011

Franck Ribéry garantiert nicht, dass er bis zum Ablauf seines Vertrages am 30. Juni 2011 beim FC Bayern München bleibt. «Ich habe vier Jahre Vertrag. Aber versprechen, dass ich ihn erfüllen werde? Das ist schwierig», sagte der französische Fußball-Nationalspieler in Dubai.

Der Bundesliga-Topstar forderte den Rekordmeister zudem erneut auf, sich für die Champions League weiter zu verstärken. «Wichtig ist, dass der Verein sich bewusst ist, dass man sich verstärken muss.» In allen Mannschaftsteilen könne man «einen guten Mann» gebrauchen. In der Champions League schätzt er nur den FC Barcelona als stärker ein.

Quelle: www.weltfussball.de

Hoeneß lästert über Beckham-Gastspiel

Wunderdinge konnte in der Wüste von Dubai auch die von Bodyguards beschützte Victoria Beckham nicht von ihrem David bestaunen.

Trotzdem kreischten die vielen weiblichen Zuschauer verzückt, als der smarte Engländer in Dubai nach dem Sieg bei seinem Debüt für den AC Mailand gegen den Hamburger SV lässig winkend das zuvor mit 30 000 Zuschauern besetzte «Sevens»-Stadion verließ und im Milan-Teambus in die laue Nacht entschwand.

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Hoeneß von Meister-Titel überzeugt

Uli Hoeneß will die Kraftprobe mit Tabellenführer 1899 Hoffenheim in der Bundesliga-Rückrunde nur noch auf dem Platz austragen und ist von der Titelverteidigung des FC Bayern überzeugt.

«Wir werden Meister. Wir sind schon gefühlter Herbstmeister. Vier Tore Rückstand sind ja für Bayern nichts», sagte der Manager in Dubai. Auch nach seinem geplanten Wechsel vom Manager- ins Präsidentenamt Ende 2009 werde er weiterhin «sehr aktiv für den Verein arbeiten». Vom wechselwilligen Lukas Podolski erwartet er ein «Signal» und warnte zugleich den 1. FC Köln: «Alle, die glauben, mit Lukas ein Schnäppchen machen zu können, werden sich täuschen.»

Quelle: www.weltfussball.de

Auf nach Dubai: Klinsmann bläst zum Angriff

Nach 19 Tagen Urlaub bittet Jürgen Klinsmann die Bayern-Profis am 02. Januar zu einem ersten kurzen Anschwitzen in München, bevor er Franck Ribéry & Co. im über 20 Grad warmen Dubai fit für den Angriff in Bundesliga und Champions League machen will.

«Für die Spieler war es gut, zweieinhalb Wochen die Füße hochzulegen», sagte Klinsmann vor dem Trainingsauftakt und dem anschließenden Nachtflug in die Vereinigten Arabischen Emirate.

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Neuer Wirbel um Ribéry: “Er will zu Real Madrid”

Gestatten: Franck Ribéry. Von Beruf Weltklasse-Wirbler. Auf dem Platz, natürlich, in der Bundesliga, beim FC Bayern, wo sonst. Wo sonst?

Im spanischen Blätterwald. Hier sorgt der Ausnahmefußballer seit gestern für mächtig Wirbel. Marca, die beliebteste Lektüre (ca. 2,5 Millionen Leser) des Landes widmete Ribéry das komplette Titelbild. „Madrid will ihn und er will auch“, schreibt das Blatt. Darunter das Zitat, das für Aufsehen sorgt. In Riesenlettern wird Ribéry zitiert. „Me encanta el Real Madrid.“ Auf Deutsch: „Ich liebe Real Madrid, ich bin von Real begeistert, ich finde Real wunderbar.“ Jede dieser Interpretationen passt.

Das Titelblatt legt die Worte Ribérys so aus, dass dies ein Augenzwinkern in Richtung Real sei. Außerdem wird verraten, dass Ribéry ganz oben auf der Liste steht, falls der Transfer mit Cristiano Ronaldo nicht klappt. Weiter wollen die Spanier erfahren haben, dass Franz Beckenbauer bereits an einen Verlust des Superstars denkt.

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Podolski soll «Gesicht» des 1. FC Köln werden

Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski vom FC Bayern München soll im Fall seiner Rückkehr zum Bundesligisten 1. FC Köln eine führende Rolle bei seinem ehemaligen Arbeitgeber einnehmen.

Podolski solle «das Gesicht» des Vereins werden, sagte FC- Manager Michael Meier dem «Express». «Die Sache ist sicherlich auf dem Weg. Die Bayern haben damals diese tolle Story von Lukas und dem FC kaputt gemacht. Jetzt ist die Zeit reif, sie fortzusetzen», äußerte Meier.

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Luca Toni in München glücklich

 

Nach eineinhalb Jahren in der Bundesliga zieht es Luca Toni nicht zurück nach Italien. «Bei Bayern fühle ich mich wie zu Hause», sagte der Stürmerstar der Münchner in einem Interview der «La Gazzetta dello Sport».

Der Anfang in Deutschland sei jedoch schwer gewesen, gab der Weltmeister von 2006 zu. «Aber seitdem fühle ich mich wohl», meinte der Bundesliga- Torschützenkönig der vergangenen Saison. «Bei Bayern umsorgen sie mich. Und dies umso mehr, wenn ich mal nicht treffe oder verletzt bin», lobte der 31-Jährige die Betreuung in München.

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