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Archiv der Kategorie TSV 1860 München

„Für Ziffzer gibt es kein Zurück“

Am Freitag steht Stefan Ziffzer vor Gericht: Der Ex-Geschäftführer klagt auf Wiedereinstellung. Der Aufsichtsrat hält dagegen. Zieht Ziffzer damit den ohnehin schon angeschlagenen TSV 1860 noch tiefer in die Finanz-Krise?

Es ist der Mann, der 1860 bundesweit in die negativen Schlagzeilen brachte: Stefan Ziffzer, der ehemalige Geschäftsführer. Mit seiner inzwischen legendären Wutrede im Mai 2008 gegen Ex-Präsident Albrecht von Linde („Dieser Mann ist eine Schande“) und dem daraus resultierendem Blitz-Rauswurf (noch im VIP-Bereich der Allianz Arena) sorgten die Löwen für Aufsehen. Am Freitag kommt’s zum Wiedersehen – jetzt zerrt der 55-jährige Ziffzer den TSV 1860 auf die Anklagebank. „Ich will“, betonte Ziffzer gegenüber der AZ, „dass die fristlose Kündigung zurückgenommen wird. Sie war überhaupt nicht gerechtfertigt. Ich will wieder in mein altes Dienst-Verhältnis zurück.“

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Knie-Patient Schroth: “Ich gebe nicht auf!”

Löwen-Angreifer fliegt nun doch mit ins Trainingslager nach Teneriffa - aber das lädierte Knie zwickt noch immer.

Ursprünglich war Marco Kurz davon ausgegangen, dass er für Knie-Patient Markus Schroth (33) kein Hotelzimmer in der noblen „Villa Cortes“ auf Teneriffa reservieren muss – doch jetzt die überraschende Planänderung: „Ich fliege am Freitag mit ins Trainingslager“, verriet Schroth nun der AZ, „solange es bergauf geht, gebe ich nicht auf.“

Neue Hoffnung für Schroth: Im Sommer 2007 war der Ex-Kapitän vom damaligen Pokalsieger 1. FC Nürnberg mit großen Blitzlichgewitter zurückgekehrt, doch schon bald stellte sich heraus, dass Schroth an einem Knorpelschaden leidet. Dadurch konnte der Stürmer a. D. in anderthalb Jahren noch kein einziges Mal für die Löwen auflaufen. Immer wieder musste er Comeback-Versuche mit Schmerzen wieder abbrechen. Schroth – ein Fehleinkauf von Sportdirektor Stefan Reuter? Daran will der Trainer noch nicht denken. „Ich glaube“, sagte Marco Kurz am Dreikönigstag, „dass Markus wieder auf den Fußballplatz zurückkehrt. Es ist ein gutes Zeichen, wenn er selbst noch an ein Comeback glaubt.“

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Gebhart: “Ich wollte unbedingt zum VfB”

Perfekt: Das 19-jährige Löwen-Talent wechselt sofort nach Stuttgart

Die Topmeldung auf der Homepage des TSV 1860 hieß am Dienstagvormittag: “Göktan fristlos entlassen.”

Gehörte zum Rückblick auf das Jahr 2008, den die Internetredaktion der Löwen seit einigen Tagen anbietet. Um kurz nach elf wurde diese zwei Monate alte Nachricht schließlich von der Aktualität abgelöst. „Gebhart wechselt zum VfB Stuttgart“ lautete nun die Spitzenmeldung auf der Löwen-Homepage. Zwar keine große Überraschung mehr – seit zwei Wochen war damit zu rechnen –, aber doch die endgültige Bestätigung dafür, dass dem TSV 1860 wieder mal ein großes Talent in jungen Jahren (Gebhart ist erst 19) von der Fahne gegangen ist.

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VfB Stuttgart holt Timo Gebhart von 1860 München

Teamchef Markus Babbel und der VfB Stuttgart setzen weiter auf die Jugend und haben ihren Bundesliga-Kader zur Rückrunde mit einem weiteren Talent verstärkt.

Wie erwartet wechselt der 19 Jahre alte offensive Mittelfeldspieler Timo Gebhart vom Fußball-Zweitligisten 1860 München zum UEFA-Pokal-Teilnehmer, wie die «Löwen» durch eine Mitteilung bestätigten. Nach der sportärztlichen Untersuchung habe der U 19-Europameister in Stuttgart einen Vertrag bis 30. Juni 2013 unterschrieben.

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Offiziell: Gebhart zum VfB

Was sich schon lange angedeutet hatte, ist nun perfekt: Timo Gebhart wechselt zum 31. Dezember vom TSV 1860 München zum VfB Stuttgart.

Teamchef Markus Babbel und der VfB Stuttgart setzen weiter auf die Jugend und haben ihren Bundesliga-Kader zur Rückrunde mit einem weiteren Talent verstärkt. Wie erwartet wechselt der 19 Jahre alte offensive Mittelfeldspieler Timo Gebhart vom Fußball-Zweitligisten 1860 München zum UEFA-Pokal-Teilnehmer. Dies teilten die “Löwen“ am Dienstag mit. Nach der sportärztlichen Untersuchung habe der U 19-Europameister in Stuttgart einen Vertrag bis 30. Juni 2013 unterschrieben.

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Perfekt: Gebhart zum VfB

Stuttgart: Vertrag bis 2013 - Pardo geht zurück in die Heimat

Die letzten Details sind geklärt, Timo Gebhart wechselt zum 31. Dezember 2008 von 1860 München zum VfB Stuttgart. Beide Parteien einigten sich auf einen sofortigen Transfer. Gebhart unterschrieb nach der sportärztlichen Untersuchung am Dienstag einen Vertrag bis 2013. Nichts bekannt wurde über die Ablösemodalitäten, beide Vereine vereinbarten Stillschweigen. Für den 19-Jährigen ist die Bundesliga “eine neue Herausforderung”.

Am kommenden Sonntag wird Gebhart zu seiner neuen Mannschaft stoßen und anschließend mit ins Trainingslager nach Portugal reisen. “Der VfB Stuttgart ist für mich der nächste Schritt auf meiner Entwicklungsstufe”, sagte der variabel einsetzbare Mittelfeldspieler zu seinem Wechsel von der Zweiten in die Erste Liga. “Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung.” Über die Ablösesumme machten beide Klubs zwar keine Angaben, zuletzt standen allerdings rund drei Millionen Euro im Raum.

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Gebhart-Wechsel zum VfB in trockenen Tüchern

 

Bundesligist VfB Stuttgart hat sich wie erwartet die Dienste von Junioren-Nationalspieler Timo Gebhart von Zweitligist 1860 München gesichert. Der 19-Jährige unterschrieb am Dienstag bei den Schwaben einen Vertrag bis Juni 2013 und wird schon beim Trainingsauftakt am Sonntag zum Kader des fünfmaligen deutschen Meisters stoßen. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Klubs Stillschweigen. Zuletzt wurde über eine Transfersumme von etwa drei Millionen Euro spekuliert.

 

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Ein Löwen-Fan für Gebhart

Stefan Aigner kehrt aus Bielefeld zurück nach Giesing. Er soll der Löwen-Offensive auf die Sprünge helfen – und Timo Gebhart ersetzen.

Na klar, irgendwann sollte der Freistaat Bayern Stefan Reuter mal einen Preis verleihen. Wenn schon nicht für den sportlichen Erfolg des Löwen-Geschäftsführers, dann wenigstens für dessen Verdienste in Sachen Heimatverbundenheit. Möglicherweise wird der Franke Reuter irgendwann in die Geschichte eingehen als der Manager, der den TSV 1860 wieder zum Münchner Verein gemacht hat, zu einem Klub, bei dem Spieler tätig sind, die selbst die größten Fans des Löwens sind.

In Stefan Aigner wechselt zum 1. Januar nach Daniel Bierofka, Fabian Johnson und Benjamin Schwarz schließlich der vierte gebürtige Münchner zu den Löwen. Und mehr noch: Aigner ist ein echter Giesinger Bub. Der 21-Jährige, einst aufgewachsen zwischen Sechzger Stadion, Candidplatz und Tela Post, kehrt heim aus Bielefeld. Für Reuter ein Erfolg. Schließlich kommt so nun der nächste Offensivkicker aus der Bundesliga zurück zu 1860. Aus Liebe: „Als mein Berater meinte, dass ich möglicherweise wieder zu Sechzig wechseln könnte, habe ich ihm gesagt, dass er aufhören soll, nach anderen Vereinen zu suchen. Für mich kam nur 1860 in Frage“, sagt Aigner.

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“Die Löwen sind mein letzter Verein”

1860-Mittelfeldstar Daniel Bierofka über seine Zukunft, Fußballspielen mit seinem Sohn, den Schock um Göktan - und das Familienfest Weihnachten.

AZ: Sie haben kürzlich ein Zentrum für trauernde Kinder besucht und den Kindern Geschenke gebracht. Wie war das für Sie, Herr Bierofka?

DANIEL BIEROFKA: Ich hatte ja selber schon mal einen Todesfall in der Familie. Vor vier Jahren ist meine Großmutter gestorben, und deswegen konnte ich schon ein bisschen nachfühlen, wie es den Kindern gehen muss. Auch, wenn es für Kinder noch um einiges schlimmer sein muss, wenn sie ein Familienmitglied verlieren. Wenn man diese Schicksalsschläge mal aus der Nähe mitbekommt, dann sieht man wieder, was wirklich wichtig ist im Leben. Mir hat das auch geholfen, mein eigenes Leben wieder richtig einzuschätzen.

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Gebhart zum VfB! Jetzt geht’s ums Geld

Das begehrte Löwen-Talent wechselt in der Winterpause nach Stuttgart. 1860 hat bereits Stefan Aigner als Nachfolger geholt.

 

 

Nur die offizielle Bestätigung steht noch aus. Doch hinter den Kulissen sind sich Mittelfeldspieler Timo Gebhart und der VfB Stuttgart längst einig. Das große Talent will den TSV 1860 verlassen und und zum VfB Stuttgart in die Bundesliga. Gebharts Berater Egon Flad bestätigte der AZ: „Die Entscheidung liegt jetzt ganz bei 1860.“ Will heißen: Es wird nur noch um die genaue Höhe der Ablösesumme, die bei rund drei Millionen Euro liegen soll, gefeilscht. Es geht also nur noch ums Geld.

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